Zwei Seen wie Stadt und Land

Die Kärntner Seen bieten für jeden die passende Immobilie

Auszug aus dem Originaltext

Die Kärntner Seen betreiben ganz gutes Selbstmarketing: klimatisch begünstigte Lage, türkisblaue Farbenspiele, beste Wasserqualität – darüber verfügen sie alle. Doch im Detail unterscheiden sich die Gewässer dann doch. Nicht zuletzt, wenn es um die Seeimmobilien geht. Dort, wo die einen ihre Partys feiern, müssen Familien nicht unbedingt wohnen. Und sportlich Ambitionierte zieht es wieder woandershin.

Partyzone Wörthersee

Zusammenfassung:

Während Pörtschach und Velden zum Lifestyle-Hotspot gehören, übt man sich am Südufer hingegen in Privatsphäre und Intimität. In preislicher Hinsicht ist es jedoch ganz gleich ob Nord- oder Südufer. Seegrundstücke liegen bei 1000 Euro pro Quadratmeter und mehr, für Appartements kann man gut und gerne zwischen 5.000 und 10.000 Euro pro Quadratmeter hinblättern.

Auszug aus dem Originaltext:

Der Wörthersee gilt seit Jahr und Tag als Planschparadies mit Glamourfaktor und Partyzone für den heimischen Jetset. Allein eine Motorbootlizenz – insgesamt gibt es 360 – wird für 250.000 bis 270.000 Euro gehandelt, berichtet Günther Seidl von Seidl Immobilien. Zwischen Nord- und Südufer scheiden sich die Geister.

Überschaubarer Faaker See

Zusammenfassung:

Auch der Faaker See hat einen gewissen In-Faktor, dessen Dimension jedoch im Vergleich zum Wörthersee überschaubar ist. Was sich wiederum in den Preisen der Appartements und Wohnungen wiederspiegelt.

Auszug aus dem Originaltext:

„Der Markt ist auch hier eng“, sagt Seidl. Das Interesse konzentriert sich dabei auf Drobollach, alte Hotels werden zunehmend von Bauträgern zu Eigentumswohnungen umfunktioniert. Hier und auch am Millstätter See kommen Familien auf ihre Kosten – nicht zuletzt deshalb, weil die Marke Kinderhotel in der Region stark verankert ist.

Millstätter See: Ruhig und teuer

Zusammenfassung:

Nicht nur Seegrundstücke am Wörthersee verlangen nach einem tiefen Griff in die Brieftasche, auch Wohnungen am Millstätter See bewegen sich zwischen 2600 und 4000 Euro pro Quadratmeter. Grund für die hohen Preise ist die Lage, in nur 30 Minuten erreicht man fünf Skigebiete.

Auszug aus dem Originaltext:

Der Millstätter See hat eine andere Klientel in den Bann gezogen: Wirtschaftsmagnaten von Unternehmen wie Piz Buin oder Esprit Russland, die sich nicht im Blitzlichtgewitter sonnen wollen. Liebhaberpreise bringen selbst Fachleute zum Staunen: Ein 45 Quadratmeter kleines Seegrundstück wurde zuletzt für 175.000 Euro verkauft.

 

Hier können Sie den Artikel im Original lesen.

 

Quelle: Die Presse (12./13.06.2010)

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