Seeimmobilien in Kärnten – Ob am Wörthersee oder am Millstätter See – schwer zu bekommen, aber hoch im Kurs

Seeimmobilien: Was Wasserratten und Wintersportler suchen

Zusammenfassung:
Die Preise für ausgesuchte Seeimmobilien aus Kärnten haben mittlerweile die 10.000 Euro Marke überschritten, während in Wien bereits teilweise schon 27.600 Euro pro Quadratmeter bezahlt werden. Die zu zahlenden Summen sind für die meisten Interessenten nicht von Bedeutung.
Auszug aus dem Originaltext:
Mit Grundstückpreisen von bis zu 3000 Euro ist zu rechnen – gegenüber einem Zehntel in der zweiten, dritten Reihe inklusive Seeblick. Für eine Wohnung am Wasser muss man schon an die 6000 Euro/m2 auf den Tisch legen, auch mehr als der Wiener, Hauptklientel des Kärntner Szenewassers, im Durchschnitt gewohnt ist. „Die Preise werden sich sicher noch nach oben entwickeln. Vielleicht nicht mehr ganz so steil“, meint Immobilientreuhänder Günther Seidl.

Grundstücke und Seeimmobilien in Kärnten sind schwer zu finden!

Zusammenfassung:
Es ist schwierig, Grundstücke und Seeimmobilien in Kärnten im Allgemeinen und am Wörthersee im Speziellen zu finden. Schließlich gibt es nur eine begrenzte Anzahl an Grundstücken und Interessenten müssen manchmal einige Jahre lang warten, bis ein geeignetes Stück Land zum Verkauf steht. Wenn es noch eine bessere Fluganbindung nach Klagenfurt gäbe, würden sicher noch mehr liquide, internationale Kunden gefunden werden. Das Non-Plus-Ultra bei einem Seegrundstück am Wörthersee ist natürlich eine Motorboot-Lizenz: Nur eine Hand voll dieser Lizenzen werden jährlich vergeben, weshalb sie natürlich auch äußerst gefragt sind.
Doch nicht nur am Wörthersee sind Immobilien und Grundstücke so gefragt wie nie:
Auszug aus dem Originaltext:
In Oberkärnten steht derzeit eine Burg zum Verkauf, die eigentlich gastronomisch genutzt wird, aber für private Zwecke adaptierbar ist. Engel & Völkers, ursprünglich auf den Wörthersee konzentriert, streckt seine Fühler weiter in Kärnten aus, zumal es wachsende Nachfrage in Oberkärnten vonseiten Holländern, Belgiern und Skandinaviern gebe. Und es ist ein zweiter See auf dem Radar von Freunden exklusiver Seeliegenschaften vorgerückt: Am Millstätter See blicken die Bewohner eines dicht verbauten Nordufers auf ein völlig naturbelassenes unverbautes Südufer. Lauter Berggipfel umgeben das tiefste Kärntner Gewässer. Zuletzt zogen in Dellach die „Sonnenwohnungen“ (Soravia Group) die Blicke auf sich. „Project A.01 architects“ legten diesen Bau auf einer Anhöhe in markanten weißen Terrassen an. Jetzt geht das Projekt in die zweite Bauphase mit weiteren sieben Wohnungen zwischen 63 und 109 Quadratmetern – unten befindet sich der Seezugang.

Das Interesse liegt jedoch nicht nur auf Seeimmobilien

Zusammenfassung:
Es gibt auch ein weiteres Projekt, das die Handschrift des renommierten Architekten Andreas Schmitzer trägt. Dieses kombiniert einerseits die zentrale Lage in Millstatt und auf der anderen Seite die Gartensituation.
Man darf auch nicht vergessen, dass das Interesse nicht nur auf Seeimmobilien in Kärnten und auf das Wasser fokussiert ist. So gibt es auch in den Bergen, von Bad Kleinkirchheim und Turrach bis Heiligenblut eine hohe Nachfrage an Immobilien, da auch der Ski-Tourismus ein nicht zu verachtendes Segment des Gesamttourismus in Kärnten darstellt. So wurde zuletzt am Nassfeld ein größeres Vorhaben umgesetzt:
Auszug aus dem Originaltext:
Die bis zu 130 Quadratmeter großen Einheiten liegen direkt an der Piste, der Anmarsch zum Lift erübrigt sich. Und das Après-Ski kann der Bewohner kurzerhand auf seine eigene Terrasse verlegen – oder ins Penthouse, von denen noch zwei zu haben sind.

 

Hier können Sie den Artikel im Original lesen.

 

Quelle: Die Presse, 14./15. Juli 2012

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