Neubauprojekte mit direktem Seezugang und Quadratmeterpreise am Wörthersee, Weißensee und Magdalenensee

 

Kärntens Seen sind beliebt wie nie zuvor.

 

Das Angebot ist sehr begrenzt und Neubauprojekte sind nur wenige in der Pipeline. Deshalb können Liegenschaften die direkt am Wasser liegen, mit mehreren tausend Euro Aufschlag pro Quadratmeter verkauft werden. Der Wörthersee ist unangefochten der „Hotspot“ aller Kärntner Seen. Aber Gewässer wie Klopeiner, Faaker und Ossiacher See können „nachziehen“. Dort herrscht eine sehr gute Nachfrage, aber das Angebot ist leicht überschaubar. Dementsprechend sind die Preise für die wenigen, verfügbaren Objekte hoch.

Sucht man nach einem Seegrund in der ersten Reihe – Fußfrei – wie Makler dazu sagen, ist es derzeit überall äußerst schwierig. Deshalb lassen sich viele Kunden vormerken, um sofortige Informationen über neue Objekte zu erhalten. Günther Seidl von Seidl Immobilien erwartet etwa, dass in nächster Zeit die „Schloss Velden Residences“ am Wörthersee der Wlaschek-Gruppe auf den Wiederverkäufermarkt kommen. Für diese Nichterstbezugswohnungen erwartet man bis zu 10.000 Euro pro Quadratmeter.

Am Wörthersee herrscht ständig Nachfrage hoch zehn, Angebot quasi null

Die „optimale“ Seeliegenschaft ist etwa 500 bis 1.000 m² groß. Diese Größe ist sehr begehrt und kann schnell verkauft werden. Seeliegenschaften mit mehr als 1.500 m² sind auch bei einem guten Quadratmeterpreis sehr teuer. Der Gesamtpreis spielt also neben dem Quadratmeterpreis eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Ebenso gilt: je kleiner das Grundstück, desto beliebter, gefragter und teurer.

Makler Günther Seidl berichtet, dass Liegenschaften mit direktem Seezugang bei 1.500 EUR/m² beginnen und manchmal bis 2.500 EUR/m² reichen. Weiteres sind unbebaute Grundstücke teurer als bebaute. Denn oft steht darauf ein Haus aus den 70er- oder 80er-Jahren, welches weggerissen werden muss.

Möchte man Häuser & Immobilien mit direktem Seezugang am Wörthersee in Österreich kaufen, so sollte man nicht auf die vorgesehene Widmung vergessen. Denn was darauf gebaut wird bzw. werden darf, entscheidet die Widmung – und das schränkt die Möglichkeiten ein. Wenn also die Widmung „Bauland-Kurgebiet rein“ lautet, darf die betreffende Liegenschaft nur touristisch genutzt werden.

Aktuell wird am Wörthersee nicht viel gebaut. Lediglich am Nordufer, in Pörtschach, sollen direkt am Wasser 25 Wohnungen gebaut werden. Günther Seidl rechnet hier mit erzielbaren Preisen von bis zu 11.000 Euro. Ebenso berichtet er von einem weiteren anstehenden Projekt am Südufer. Welches ebenso 25 Wohnungen fassen soll, jedoch nicht direkt am Wasser liegt und deshalb die Preise „nur“ bis 9000 Euro steigen werden.

Mittlerweile sind starke Ausweichbewegungen erkennbar. So wird womöglich ein Projekt am sehr ruhigen Weißensee umgesetzt und kleinere Seen, wie etwa der Magdalenensee im „Speckgürtel“ von Villach werden immer begehrter.

 

Hier können Sie den Artikel im Original lesen.

 

Source: Der Immobilienstandard, 14. Juni 2014

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