Ein m2 Badeplatz am Wörthersee für 2000 Euro

 

Auszug aus Originaltext:
Die Immobilienpreise an Österreichs See der Schickeria schnellten in den vergangenen Jahren in die Höhe wie noch nie zuvor. Makler verzeichneten rund zehn Prozent Preissteigerung pro Jahr. Derzeit müssen für einen Quadratmeter mit Wörthersee-Zugang fast 2.000 Euro hingeblättert werden – mehr als in Wiens Nobelbezirken Döbling und Hietzing. Eine halbwegs schmucke Villa mit eigenem Steg zum Wasser ist derzeit nicht unter 1,5 Millionen Euro zu haben.
Doch nun scheint die internationale Finanzkrise auch auf den Wörthersee überzuschwappen. Nachfrage und Preise stabilisieren sich, und in Erwartung fallender Bewertungen verkaufen einige Liegenschaftsbesitzer ihre Anwesen. Dazu kommt, dass in den vergangenen Jahren eine Flut von Luxuswohnungen den lokalen Immobilienmarkt überschwemmt hat, was zusätzlich auf die Preise drückt. „Der Wohnungsmarkt ist wirklich nicht eng“, drückt Maklerin Doris Scarpatetti die Situation vorsichtig aus, und Kollege Christian Herzog ergänzt: „Die enormen Preissteigerungen sind vorerst wohl vorbei.“

Beste Geschäfte mit Badeplatz und Seevilla

Zusammenfassung:
Badeplätze und Bootshäuser an den beliebtesten Seen Österreichs haben ihren Preis. Wer sich in Kärnten ein kleines Grundstück am See leisten kann, gehört schon zur Immobilienelite am Wörthersee. Selbst für unrenovierte Immobilien wird tief in den Geldbeutel gegriffen.
Auszug aus Originaltext:
Und der Wiener Entrepreneur Friedrich Neubrand, … , sicherte sich vor wenigen Wochen ein ausrangiertes Gästehaus nahe Auen – das Bootshaus ließ er dort bereits renovieren.
Die hohe Nachfrage nach Immobilien am See, Badeplätze, Bootshäusern nutzen Investoren geschickt, um in luxeriöse Wohnprojekte zu investieren. … Die luxuriösesten sind jene im Schlosshotel Velden, wo der Quadratmeter bis zu 12.000 Euro kostet.

Sehen und gesehen werden: Velden am Wörthersee

Velden mit seinen Bars ist der „In“-Ort am Wörthersee, wo sich die Gäste  Stuhl um Stuhl bei Sonnenschein begegnen. Was hier Luxus bedeutet, kann Brigitte Radda von der Maklerkanzlei Stiller & Hohla beschreiben:
Auszug aus Originaltext:
Ein Blick in Blick in eines der Apartments lässt die Augen der Interessenten leuchten: Die Böden sind aus Sintra-Sandstein, Regale und Tische aus dunklem Wenge-Holz und Waschbecken und Bad von Duravit. Durch die großen Glasfenster sieht man direkt auf den Wörther see. Vor dem Ufer befindet sich ein privater Badeplatz für Residenz-Eigentümer.

Luxuswohnungen und Apartments
bietet der See genug. Bei Seegrundstücken, Badeplätzen und Bootshäusern ist die Situation genau umgekehrt. Dort ist das Angebot entsprechend geringer, aber die Nachfrage nach Seeimmobilien mit Luxus und Badeplatz ungebremst.

Auszug aus Originaltext:
Vorerst werden die neuen Apartmenthäuser aber nicht weniger: Kürzlich kaufte die Hypo Alpe Adria das Hotel „Lamplhof“ in Dellach. Bis 2011 soll auf dem 45.000 Quadratmeter großen Areal ein Vier-Sterne-plus-Hotel mit 150 Zimmer und Apartments gebaut werden. Projektvolumen: 35 Millionen Euro. „Für den neuen wird sogar die Straße in einen Tunnel gelegt“, verrät Andreas Mayr von der Kärtner Holding Beteiligungs AG.

Seidl Immobilien wird in diesem Artikel weiteren als Makler für „Objekte am Markt“ genannt. Die Objekte von damals seien an dieser Stelle nicht mehr genannt. Weitere Informationen zu Seidl Immobilien finden Sie unter seidl-immobilien.at.

 

Hier können Sie den Artikel im Original lesen.

 

Source: Format Ausgabe 30/08

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